Bei vielen Rezepten stolpert man über das Weinsteinbackpackpulver. Doch was steckt dahinter und warum sollte man eher dieses nehmen anstatt normales Backpulver?

Jedes Backpulver besteht grundsätzlich aus 3 Zutaten. Erstens aus Natron, dann kommt noch ein Säuerungsmittel dazu und ein Trennmittel. Beim herkömmlichen Backpulver dienen Phosphate bzw. Diphosphate als Säuerungsmittel. Phosphate stehen aber im Verdacht, schädlich auf den menschlichen Organismus zu sein. Sie können unter anderem zu Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsdefiziten führen. Daher möchten einige Menschen eher darauf verzichten. Denn mit unserer normalen Ernährung nehmen wir durch Milch- und Getreideprodukte, Fleisch- und Wurstwaren sowie Softdrinks schon jede Menge Phosphate auf.

Bei dem Weinsteinbackpulver wird auf eine natürliche Säure, die Weinsteinsäure zurückgegriffen. Diese entsteht bei der Wein- und Sektherstellung. Sie ist für viele Menschen gesünder, gleich zu dosieren wie normales Backpulver, und führt im Gebäck zu einem deutlich milderen Geschmack.

Weinsteinbackpulver

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